Was spendet Dir einen Moment des Trostes? (Foto: Tonja Cappiello)

Veranstaltungen im Archegarten

Ein Archegarten ist ein gewöhnlicher Friedhof wie jeder andere. Was ihn zum Archegarten macht, ist die Einbindung von Veranstaltungen für Bildung und Begegnung.

Die Bildungsveranstaltungen achten den Friedhof als Ort der letzten Ruhe. Der Friedhof darf für sich sprechen, er trägt die Bildungsanlässe bereits in sich. Die zehn Themenfelder im Archegartenzyklus deuten die Vielfalt der Blickwinkel an. Besuchende erfahren den Friedhof, der gewöhnlich als Ort für das Lebensende gilt, als Ort der Erneuerung des Lebens. Die Teilnehmenden erfahren die Stärkung ihrer Kompetenzen und sie werden zum Handeln für die Mitwelt motiviert. Begegnung und respektvoller Austausch fördern die Fähigkeit zum Gespräch über die eigene und gemeinsame Hoffnung.

Die Archegarten-Didaktik verbindet ökologische und interweltanschauliche Bildung. Sie befähigt zum nachhaltigen Handeln und vermittelt die Fähigkeit mit kultureller Vielfalt respektvoll umzugehen. Teilnehmende lernen systemisch zu denken und zu handeln. Sie verändern ihre Perspektive auf das Leben.

 

Der Friedhof lebt – Eine ökologisch-interreligiöse Erkundung 

Friedhofsexkursion mit ökologischen und theologischen Impulsen.

Die faszinierende Welt der Nachtschmetterlinge – Falterleuchten auf dem Friedhof

Abendliche Veranstaltung mit Einblick in die faszinierende und oft unerwartet bunte Welt der heimischen Nachtschmetterlinge.

Der Friedhof lebt – Interkulturelle und ökologische Exkursion für Schulklassen

Friedhofsexkursion im Klassenverband: Wahrnehmen, Austauschen, Wissen erwerben und anwenden.

Der Friedhof lebt – Eine digitale Handreichung

Am Ende des Projektes wird es eine digitale Zusammenstellung von Modulen und Methoden geben, um nachhaltige Gestaltungskompetenzen in Schule und Gemeinde vermitteln zu können.

Exkursion Zentralfriedhof Münster

Ökologisch-interreligiöse Exkursion über den Zentralfriedhof Münster (Foto: Tonja Cappiello)

Ökologisch-interreligiöse Exkursion über den Zentralfriedhof Münster (Foto: Tonja Cappiello)

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Exkursion Friedhof Hamm-Marl

Ökologisch-interreligiöse Exkursion über den Zentralfriedhof Münster (Foto: Tonja Cappiello) Ökologisch-interreligiöse Exkursion über Friedhof Hamm-Marl (Foto: Tonja Cappiello)

Ökologisch-interreligiöse Exkursion über Friedhof Hamm-Marl (Foto: Tonja Cappiello)

Nachtfalterleuchten Zentralfriedhof

Falterleuchten auf dem Zentralfriedhof Münster (Foto: Tonja Cappiello)

Falterleuchten auf dem Zentralfriedhof Münster (Foto: Tonja Cappiello)

Nachtfalterleuchten Zentralfriedhof 24

Nachtfalterleuchten auf dem Waldfriedhof Lauheide in Telgte (Foto: Berfin Baltaci)

 

Zahnspinner

Zwei verschiedene Arten der Zahnspinner (Foto: Robert Boczki)

Zwei verschiedene Arten der Zahnspinner (Foto: Robert Boczki)

Schulklasse

Friedhofsexkursion im Klassenverband (Foto: Deborah Williger)

Startseite

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Kurzvorstellung des Projektes "Der Friedhof lebt - Interreligiöse Archegärten in Deutschland"

Archegartenkonzept

Archegartenkonzept

Welches Konzept steht hinter dem Projekt "Der Friedhof lebt"?

Archegärten

Archegärten

An welchen Standorten entstehen gerade Archegärten? Welchen Maßnahmen werden dort umgesetzt?

Netzwerk

Netzwerk

Welche Menschen stehen für und hinter dem Projekt? Welche Institution begleitet und unterstützt?

Aktuelles

Aktuelles

Wann finden Veranstaltungen statt? Was gibt es Neues von dem Projekt "Der Friedhof lebt" zu berichten?

Mitmachen!?

Wir freuen uns über interessierte und auch engagierte Menschen, die gerne oder regelmässig einen Friedhof besuchen, die in Friedhofsverwaltungen oder Friedhofsgärtnereien sowie Schulen, Gemeinden und Vereinen arbeiten.

 

Elfe der Nacht (Foto: Robert Boczki)

Förderhinweis: Das Projekt „Der Friedhof lebt – Interreligiöse Archegärten in Deutschland“ wird getragen vom Institut für Theologische Zoologie e. V. und gefördert im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen.