Friedhof Marl-Hamm
Steckbrief: Ökologisch
Klima
- Informationen zum Klima sind noch in Arbeit
Boden
- Informationen zum Boden sind noch in Arbeit
Geologie
- Informationen zur Geologie sind noch in Arbeit
Naturräumliche Einordnung
- Informationen sind noch in Arbeit
Flächennutzung und Bedeckung
- Informationen sind noch in Arbeit
Pflanzen
- Informationen sind noch in Arbeit
Tiere
- Informationen sind noch in Arbei
Biologische Vielfalt
- Auswertung Diversitätsindex: in Arbeit
Nachhaltigkeit
- Informationen sind noch in Arbei
Steckbrief: Kulturell
Einzugsgebiet
- Informationen sind noch in Arbeit
Geschichte
- Informationen sind noch in Arbeit
Architektur
- Informationen sind noch in Arbeit
Kulturelle Vielfalt
- Informationen sind noch in Arbeit
Massnahmen
Der Friedhof in Marl-Hamm steht beispielshaft für zukunftsorientierte, grüne Stadtplanung. Der Friedhof war schon vor Projektstart ein Ort der Artenvielfalt: Wildblumenwiesen, Totholzhaufen, Landestangen für Wildvögel, ein Storchennetzt und eine „Echsenburg“ bieten Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.
Vertreter*innen der Stadt Marl, des Der Friedhof lebt-Projekts und des Dialog-Forum-Marl kooperieren und setzten nun gemeinsam weitere ökologisch-interreligiöse Impulse um.
Mustergrab
Beschilderung
Informationen/Schilder wurden aufgestellt, um ökologische und spirituelle Zusammenhänge zu erläutern.
Archebänke
Mobiles Mobiliar laden Besucher*innen und Gruppen zum Verweilen und Beobachten ein.

Startseite
Kurzvorstellung des Projektes "Der Friedhof lebt - Interreligiöse Archegärten in Deutschland"

Archegartenkonzept
Welches Konzept steht hinter dem Projekt "Der Friedhof lebt"?

Archegärten
An welchen Standorten entstehen gerade Archegärten? Welchen Maßnahmen werden dort umgesetzt?

Netzwerk
Welche Menschen stehen für und hinter dem Projekt? Welche Institution begleitet und unterstützt?

Aktuelles
Wann finden Veranstaltungen statt? Was gibt es Neues von dem Projekt "Der Friedhof lebt" zu berichten?
Förderhinweis: Das Projekt „Der Friedhof lebt – Interreligiöse Archegärten in Deutschland“ wird getragen vom Institut für Theologische Zoologie e. V. und gefördert im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen.