Der Friedhof lebt – Friedhöfe als interreligiöse Archegärten – 26.03.2026

Friedhöfe sind Ruhestätte der  Verstorbenen und noch viel mehr. Sie sind auch Orte mit großer, ökologischer und kultureller Vielfalt. Dr. Deborah Williger vom Institut für Theologische Zoologie e. V. in Münster bringt uns in ihrem Vortrag nahe, warum Friedhöfe als Ruhe-/Lern- und Begegnungsort für jede/n von uns Bedeutung haben können.

Vortrag im AWO-Treff Wolbeck-Münster:

Einlass ab 14.30 Uhr
Kuchen ab 15.00 Uhr
Vortag ab 15.30 Uhr

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Der Friedhof lebt – Einweihung des neuen Aussichtspunktes in Erftstadt – 05.03.2026

Am Donnerstag, den 5. März 2026 wird um 15 Uhr von der Bürgermeisterin der Stadt Erftstadt, Frau Weitzel, eine neue Erdterrasse mir zwei Sitzbänken und Blick auf den Alten Friedhof Oberliblar eingeweiht. Die städtisch finanzierte Erdterrasse liegt oberhalb des Friedhofs und wurde im Rahmen des Bildungsprojekts „Der Friedhof lebt“ unter ökologisch nachhaltigen Gesichtspunkten errichtet.

Sie sind herzlich eingeladen. Treffpunkt ist um 14:50 Uhr der Parkplatz Donatussee, Nähe Bahnhof Erftstadt. Der Weg ist leider nicht barrierefrei. NachzüglerInnen finden den Friedhof über einen Fußweg vom Kreisverkehr am Ende Schlunkwegs. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Alte Friedhof Oberliblar ist einer von acht Pilot- Friedhöfen des bundesweiten Projekts „Der Friedhof lebt – Interreligiöse Archegärten in Deutschland“, das vom Bundesumweltministerium und der Stiftung Umwelt-und-Entwicklung-NRW gefördert wird. Projektträger ist das Institut für Theologische Zoologie in Münster.

Das Projekt möchte Friedhöfe als Lern-, Ruhe- und Begegnungsorte bekannt und sichtbar machen, dass sie nicht nur Orte des Gedenkens, sondern auch Orte der Bildung und der Gemeinschaft sind.

In den letzten drei Jahren wurden am Friedhof verschiedene Projektmaßnahmen durchgeführt: u.a. Verdichtung der Hecke um den Friedhof mit Schlehenstöcken, ein Hochbeet und eine Vogeltränke vor dem Eingang, sowie eine Klanginstallation in einem Baum am Friedhofsrand.

Die fruchtbare Kooperation mit der Stadt Erftstadt führte auch zur Änderung des Mahd Regimes auf dem Friedhof, außerdem hat das Umweltamt Nistkästen aufgehängt. Besonderer Dank gilt dem Engagement von Frau Hoffacker vom Erftstädter Friedhofsamt.

Alle Besucherinnen und Besucher des Friedhofs sind herzlich eingeladen, den neuen Platz zu erkunden. Ob für einen Moment der Ruhe, der inneren Einkehr oder der Naturbeobachtung. So wird der Friedhof am Fußweg vom Bahnhof zum neuen Universitätscampus gelegen zu einem Ort der Begegnung mit der Natur, mit der eigenen Geschichte und, wer möchte, mit Erinnerungen an Verstorbene.

Die faszinierende Welt der Nachtschmetterlinge auf dem Friedhof (Darmstadt) – 22.10.2025

Einladung zum Nachtfalterleuchten im Rahmen des Projektes „Der Friedhof lebt – Interreligiöse Archegärten in Deutschland“

Am Mittwoch, den 22.10.2025 von 18:30 Uhr bis ca. 0.00 Uhr laden wir alle interessierten Personen herzlich ein, die faszinierende und oft unerwartet bunte Welt der heimischen Nachtschmetterlinge kennen zu lernen! Friedhöfe sind durch ihre Lage, Größe und biologische wie kulturelle Vielfalt ein wichtige Standorte der Stadtnatur. Mittels professionellem entomologischen Leucht-Gerät machen wir die bunte, heimliche Vielfalt und tierische Farbenpracht der Nacht für kleine Augenblicke sicht- und erlebbar.
Bitte melden Sie sich an (s.u.) und bringen Sie ggf. Verpflegung, festes Schuhwerk, Sitzgelegenheit und Taschenlampe mit.

Treffpunkt ist am Muslimischen Grabfeld.
Die Veranstaltung findet nur bei Trockenheit und (fast) Windstille statt. Aktuelle Informationen können Sie auf unserer Webseite nachlesen: www.der-friedhof-lebt.de

Die Anmeldung ist per Email unter info@der-friedhof-lebt.de möglich.

Waldfriedhof Darmstadt –
Muslimische Grabfelder,
Am Waldfriedhof 25,
64293 Darmstadt

Die Veranstaltung ist kostenlos und findet in Zusammenarbeit mit dem Abrahamischen Forum und der Stadt Darmstadt statt.

Das ITZ-Projekt „Der Friedhof lebt – Interreligiöse Archegärten in Deutschland“ wird gefördert im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucher schutz sowie durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen.

Unterstützung erfährt das Projekt u.a. durch die Universität Münster (Institut für Landschaftsökologie, agroforst-monitoring, Arbeitsstelle Forschungstransfer, Zentrum für Islamische Theologie) sowie durch die Universität Potsdam (School of Jewish Theology), dem Bistum Münster und dem Erzbistum Köln.

Die faszinierende Welt der Nachtschmetterlinge auf dem Friedhof (Berlin) – 05.07.2025

Einladung zum Nachtfalterleuchten im Rahmen des Projektes „Der Friedhof lebt – Interreligiöse Archegärten in Deutschland“

Am Samstag, den 05.07.2025 von 22:00 Uhr bis ca. 1.00 Uhr laden wir alle interessierten Personen herzlich ein, die faszinierende und oft unerwartet bunte Welt der heimischen Nachtschmetterlinge kennen zu lernen! Friedhöfe sind durch ihre Lage, Größe und biologische wie kulturelle Vielfalt ein wichtige Standorte der Stadtnatur. Mittels professionellem entomologischen Leucht-Gerät machen wir die bunte, heimliche Vielfalt und tierische Farbenpracht der Nacht für kleine Augenblicke sicht- und erlebbar.
Bitte melden Sie sich an (s.u.) und bringen Sie ggf. Verpflegung, festes Schuhwerk, Sitzgelegenheit und Taschenlampe mit. Treffpunkt ist am Haupteingang.
Die Veranstaltung findet nur bei Trockenheit und (fast) Windstille statt. Aktuelle Informationen können Sie auf unserer Webseite nachlesen: www.der-friedhof-lebt.de

Die Anmeldung ist per Email unter info@der-friedhof-lebt.de möglich.

Ev. Georgen-Parochial-Friedhof I
LesbenFriedhofsAreal (LesFriedA)
Greifswalder Straße 229-234
in 10405 Berlin – Prenzlauer Berg 

Die Veranstaltung ist kostenlos und findet in Zusammenarbeit mit der SAPPhO Frauenwohnstiftung und dem Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte statt.

Das ITZ-Projekt „Der Friedhof lebt – Interreligiöse Archegärten in Deutschland“ wird gefördert im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucher schutz sowie durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen.

Unterstützung erfährt das Projekt u.a. durch die Universität Münster (Institut für Landschaftsökologie, agroforst-monitoring, Arbeitsstelle Forschungstransfer, Zentrum für Islamische Theologie) sowie durch die Universität Potsdam (School of Jewish Theology), dem Bistum Münster und dem Erzbistum Köln.

Die faszinierende Welt der Nachtschmetterlinge auf dem Friedhof (Bad Segeberg) – 31.05.2025

Einladung zum Nachtfalterleuchten im Rahmen des Projektes „Der Friedhof lebt – Interreligiöse Archegärten in Deutschland“

Am Samstag, den 31.05.2025 von 21:00 Uhr bis ca. 0.00 Uhr laden wir alle interessierten Personen herzlich ein, die faszinierende und oft unerwartet bunte Welt der heimischen Nachtschmetterlinge kennen zu lernen! Friedhöfe sind durch ihre Lage, Größe und biologische wie kulturelle Vielfalt ein wichtige Standorte der Stadtnatur. Mittels entomologischen Leucht-Gerät machen wir die bunte, heimliche Vielfalt und tierische Farbenpracht der Nacht für kleine Augenblicke sicht- und erlebbar.
Bitte melden Sie sich an (s.u.) und bringen Sie ggf. Verpflegung, festes Schuhwerk, Sitzgelegenheit und Taschenlampe mit. Treffpunkt ist am Haupteingang.
Die kostenlose Veranstaltung findet nur bei Trockenheit und (fast) Windstille statt. Aktuelle Informationen können Sie auf unserer Webseite nachlesen: www.der-friedhof-lebt.de

Die Anmeldung ist per Email unter info@der-friedhof-lebt.de möglich.

Neuer Jüdischer Friedhof (Friedhof Ihlwald),
Hamdorferweg 93 in 23795 Bad Segeberg

 

Das ITZ-Projekt „Der Friedhof lebt – Interreligiöse Archegärten in Deutschland“ wird gefördert im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucher schutz sowie durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen.

Unterstützung erfährt das Projekt u.a. durch die Universität Münster (Institut für Landschaftsökologie, agroforst-monitoring, Arbeitsstelle Forschungstransfer, Zentrum für Islamische Theologie) sowie durch die Universität Potsdam (School of Jewish Theology), dem Bistum Münster und dem Erzbistum Köln.